Bruder-Besuchs-Woche

Hi Folks,

 

es folgt der nächste Wochenbericht. Auch diese Woche war (wer hätte es gedacht) sehr ereignisreich für mich.

Wie
schon im letzten Post angedeutet war mein Bruder Leo mit seiner
Freundin Franziska zu Besuch. Ihr Flug landete Samstagabend spät in
Dublin, daher mussten sie die Nacht dort am Flughafen verbringen. (Ich
hingegen sah im Kino "Hidden" (Cache) eine
Französisch-Österreichisch-Deutsche Koproduktion – sehr sehr
Postmodern, aber nicht schlecht). Am nächsten morgen habe ich sie dann
am Bahnhof abgeholt, aber an dem Tag haben wir nicht mehr viel auf die
Beine gebracht. Verständlicherweise waren die beiden sehr gerädert,
deshalb haben sie erstmal ein bißchen geschlafen. Anschließend hatten
wir Fish und Chips und zwei kleine Pints und danach war nix mehr.

Montag
habe ich die beiden zum Giant's Causeway geschickt, bin aber selbst
nicht mitgefahren. Stattdessen habe ich für Katie (die Dienstag
Geburtstag hatte) einen Quiz vorbereitet. Sie hat nämlich ihren
Geburtstag mal erwähnt aber nie wirklich rausgerückt ob sie feiern will
oder nicht…dementsprechend haben wir (wie immer die Schweden, Leon
und ich; und diesmal im besonderen auch Matt) uns drum gekümmert…

Also,
kleine Vorgeschichte: Katie wurde am Dienstag 21. In den Staaten ist
das DAS Event, denn ab diesem Alter darf man endlich in Kneipen auch
Alkohol trinken. In Minnesota – also da wo Katie herkommt – hat man
daher die "Power-Hour" erfunden. Ziel der Aktion ist, zwischen 12 Uhr
Mitternacht (wenn man frisch 21 geworden ist) und Eins (wenn die
Kneipen schließen) 21 (in Worten: EINUNDZWANZIG) Schnäpse wegzusaufen.

Das
hat sie uns mal erzählt, mit dem Nebensatz, dass sie ja froh ist das
hier nicht machen zu müssen…naja das war für uns natürlich ein
gefundenes Fressen…

Jedenfalls haben wir uns entschlossen den
Schnaps (engl: Shot) wörtlich zu nehmen und sie schießen zu lassen.
Also haben wir uns als Ziel ein George Bush Foto besorgt und ein
Spuckrohr gebastelt. Dann bekam sie ihre 21 Schüsse und für jeden
Treffer haben wir einen Schnaps von den 21 abgezogen. Allerdings bekam
sie für 14 der verfehlten Schüsse eine zweite Chance: Sie musste
nämlich 14 Fragen nach state-items des Staates Minnesota beantworten.
Da sind ziemlich witzige Sachen drunter. [Staats-Muffin von Minnesota
ist z.B. der Blueberry Muffin. Oder der Staats-Drink von Minnesota ist
Milch.] Also haben wir diese Utensilien mitgebracht als Katie und
Montagsabends zum Essen eingeladen hat. Als der Zeitpunkt richtig
erschien begannen wir dann mit dem Späßchen… Katie hat sich wacker
geschlagen, George Bush bespuckt und überraschend viele Fragen richtig
beantwortet. Sie endete mit "nur" sechs "tatsächlichen" Shots.
Schließlich sind wir kurz vor zwölf in die nächste Kneipe (auf der
Straße vorm Pub haben wir ihr dann "Happy Birthday" gesungen) und sie
hat innerhalb einer halben Stunde die 6 Schnäpse  (Jägermeister!!)
weggekippt.

Danach waren wir noch in unserer Küche und haben ein
bißchen Karten gespielt und schließlich auch noch Pfannkuchen gebacken.
Und danach schön angeheitert ab in die Kiste.

Dienstag war ich
dann morgens an der Uni und Leo und Franzi waren shoppen. Ich habe sie
dann später in der Stadt getroffen. Abends haben wir zusammen mit
Niklas und Katie gekocht und hinterher ein sehr witziges
Karten-Trinkspiel gespielt (erklär ich Euch ein ander Mal).

Mittwoch
habe ich Leo und Franzi dann nach West-Belfast zu den Murals geführt
und mein bestes getan, die verkniffelte Nordirische Politik für normale
Mitteleuropäer verständlich zu machen…kein einfaches Unterfangen,
wenn man selbst nicht so genau durchblickt…

und abends habe ich
die beiden dann in einige Pubs geführt, denn was wäre ein Besuch in
Irland ohne Kneipen? Anschließend gingen wir zu Emanuelle's (Franzose)
Geburtstagsparty, wo wir gerade ankamen als alle in den nächsten Pub
weiterzogen – super timing! Also sind Leo und Franzi ab nach Hause um
zu schlafen, weil der Donnerstag wieder anstrengend werden würde. Ich
bin aber noch geblieben und habe mit Leon zusammen eine jener
berüchtigten Zwei-Liter-Flaschen Cider gekillt…ich kann Euch sagen,
Uni am nächsten Tag war HÖLLE!!

Der Donnerstag startete für mich
also mit Todeskrämpfen, für Leo und Franzi etwas entspannter… ich
habe sie dann wieder zum Bus gebracht, mich von ihnen verabschiedet und
bin wieder nach Hause. Dort habe ich dann Pläne für's Wochenende
geschmiedet. Freitag war nämlich frei und ich wollte definitiv etwas
unternehmen. Da aber Katie, Niklas und Erik alle irgendein Assignment
zu erledigen hatten und auch meine alternativ-Mitreisenden keine Lust
verspürten mit mir zu kommen, machte ich mich am Freitag morgen alleine
nach Dublin auf den Weg.

Dublin ist echt eine sehr schöne Stadt,
man trifft allerdings verhältnismäßig wenige Iren dort. Die Stadt ist
vollgerammelt mit Touristen. Und die Kneipen im Temple Bar Viertel sind
so irisch, dass es fast schon weh tut. Jeden abend irische Live Musik!!
Das gibts echt nur für die Touristen…ich habe in der Jugendherberge
Florian (aus Frankreich) kennen gelernt und bin dann mit ihm
ausgegangen. Auch am nächsten Tag haben wir uns zusammen getan und uns
die Stadt angesehen. Bilder davon gibts demnächst in nem gesonderten
Bericht…mir faulen vom Tippen nämlich schon langsam die Fingerkuppen
ab…

So war also im groben der Verlauf meiner Woche. Wie gesagt,
Bilder gibt es dann demnächst nochmal ein paar…ich hab jetzt erstmal
Schnauze voll.

 

Gruß

Euer Max 

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St. Patrick’s Day in Belfast

Hallo meine Lieben Leser,

es gibt wichtige Dinge zu berichten. Ich habe diese Woche (mal wieder) viel erlebt…ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.

Am besten am Anfang…

Also, dass ich nebenbei noch studiere und regelmäßig zur Uni gehe behaltet Ihr bitte im Hinterkopf, gell?

Montag abend haben ich zusammen mit Erik, Leon und Niklas “Capote” angesehen. Echt ein guter Film, vor allem die schauspielerische Leistung von Philip Seymour Hoffmann ist beeindruckend. Vielleicht sollte ich mal in Erwägung ziehen “In Cold Blood” zu lesen…

Dienstag abend war wie immer Squash-Time. Ich habe den Eindruck, dass ich mich so langam aber sicher etwas verbessere…

Donnerstag abend wollten die Schweden nicht ausgehen, weil sie am Freitag St. Patrick’s Day in Dublin feiern wollten und deshalb sehr früh aufstehen mussten. Also war ich mit Katie und einem Freund von ihr (Matt aus Wisconsin, studiert aber seit September in … TRIER! – ja, so klein ist die Welt….) aus. Wir waren im Kelly’s Cellar’s und es war eigentlich ganz witzig. Ich hörte Leute an einem Tisch “Prost” sagen, habe sie angesprochen und rausgefunden, dass es ein Pärchen aus Deutschland war (so klein ist die Welt…). Überraschenderweise saßen auch 2 Iren mit am Tisch. Einer von den beiden war scharf auf Katie (obwohl er mindestens Mitte 30 war – der alte Spitzbock) und hat um uns abzufüllen eine Runde nach der andern geordert. (Ha, der denkt wohl Erasmus-Studenten könnte man so einfach untern Tisch saufen…Ha, falsch gedacht!). War jedenfalls ein billiger Abend. Ich habe dann rausgefunden, dass der Deutsche Elektrotechnik studiert…auf LEHRAMT!! Da habe ich dann gar nix mehr ausgehalten…wir haben wohl mindestens 2 Stunden über die Probleme des deutschen Bildungssystems diskutiert…anschließend wollten wir im “Sahara” (best Kebap place in Belfast) unser Fylle käk einnehmen. In dem Schuppen standen die Leute aber Schlange ohne Ende, und deshalb wurde das Fleisch schon nach einer Umdrehung an der Stange halb roh einfach abgesäbelt, was uns dann doch etwas ekelhaft erschien. Also sind wir zu mir in die Küche und haben uns Pfannkuchen und Bacon gebrutzelt. Dazu Baked Beans und fertig ist ein leckeres Mahl, dass morgens um drei die Gaumen erfreut. Da waren wir also schon mitten im St. Patrick’s Day…

…welcher dann mit der Besichtigung der Parade am nächsten Tag fortgesetzt werden sollte. Leider waren wir (Da die Schweden in Dublin waren: Katie, Matt und Ich) etwas spät und haben nur noch den Rest der Parade gesehen.

Sah in etwa so aus:

PaddysParade.JPG Wie ihr seht ist in Nordirland ist der St. Patrick’s Day nicht so das große Ding. (Zu viele Protestanten…) und die Parade dementsprechend etwas schwach. (So wie der Karnevals-Umzug in Überroth vielleicht.)
Naja, wir sind dann erstmal in die Pubs…zuerst The Crown wo wir ne Kleinigkeit gegessen haben, dann ins Robinson’s. Anschließend sind wir ins Queen’s Film Theatre, wo wir noch Amanda und Emily (aus den USA) getroffen haben um “The Commitments” anzusehen. Auch ein endgeiler Film. Wie so oft: Wenn die Vorlage (in dem Fall der Roman von Roddy Doyle) gut ist, dann ist meistens auch der Film gut. Anschließend Lavery’s

PaddysDayPeers.JPG

(v.l.n.r.: Amanda, Katie, Blog-Bearbeiter, Emily und Matt)

und Hercules. Dann kamen die Schweden aus Dublin zurück und haben angefragt was denn noch so abgeht. Wir haben uns also im “Off-License” mit Cider eingedeckt und sind ab nach Elm’s um sie dort zu treffen. Erik ist dann aber ins Bettchen, Niklas, Katie, Matt und ich hingegen sind ins benachbarte Wohnheim “Grant House” zu einer Erasmus-Party.

GrantHouseParty.JPG

(Vordergrund: Tisch mit Leuten und Bier, Hintergrund: (vergeblicher) Versuch den automtatischen Türschließer zu reparieren.)

War ganz lustig. Die andern sind dann weiter gezogen, hatte ich aber keinen Bock drauf, ich bin dann grade dort geblieben. Und zwar so lange, bis außer mir nur noch Franzosen da waren und alle Französisch gesprochen haben…da habe ich dann meiner Müdigkeit nachgegeben und bin nach Hause gedackelt…

Heute gab’s dann mal wieder “Ulster Fries” zum Frühstück (um halb zwei) und anschließend ein wenig relaxen. Ich habe mir mit Guillaume zusammen das Rugby-Match Irland-England angesehen. Spannende Sache, die Iren haben mit einem Touchdown 2 Minuten vor Schluss das Ding noch ganz knapp rumgedreht.

Tja, und das war’s schon wieder für die Woche…und die nächste liegt vor mir. Das besondere an der kommenden Woche ist, dass Leo (für die Nicht-Kenner: mein jüngerer Bruder) mit Freundin zu Besuch kommt!! Juhu, ich freu mich drauf älter zu werden!!
Ich melde mich demächst dann wieder, gell!

Gruß

Max

Der Wochenspiegel Nr. 3

Hi Folks,

hier bin ich wieder mit einer neuen Ausgabe des Wochenspiegels!

DAs format ist wie immer: die Ereignisse meines bescheidenen Erasmus-daseins werden in chronologischer Reihenfolge nach Wochentagen sortiert und niedergeschrieben.

Zur Sache!

Montag:

Laborstunde. Abends amerikanischer Geburtstag. Die Amis spielen ganz komische Trinkspiele, die sogar einen (halbwegs) trinkfesten Deutschen ganz schön alt aussehen lassen…wie mich zum Beispiel. Dementsprechend war ich am Ende des abends auch ganz schön blau.

Dienstag:

Die Vorlesungen fielen aus, weil ich erstmal meinen Kater (siehe Montag) ausschlafen musste. War aber nicht schlimm, weil die Professoren im Streik waren. Abends wieder mal Squash gespielt. (Langweilt Euch dieser minutiöse Wochenspiegel? Wenn ja, bitte bescheid sagen!)

Ich gehe einfach mal davon aus, dass ich Euch damit langweile und verpasse dem Wochenspiegel ein neues Gesicht.

Also, der Rest der Woche war ziemlich unerwähnenswert. Ich habe weder viel getrunken, noch bin ich viel ausgegangen. Ich habe erst recht nicht viel studiert…

Freitag abend war in Anna’s (Schweden) Küche eine kleine ungezwungene Party, die ganz lustig war. Es waren auch Franzosen, Amis, noch mehr Schweden und ein Engländer anwesend. Ich habe meine Fähigkeiten im “Witze erzählen während man versucht sich an die Pointe zu erinnern und den Kram auch noch ins Englische übersetzen muss” trainiert.

Samstags ware ich mit Niklas und Erik im “Ulster Folk & Transport Museum”. War auch ganz schön. Die Transport Abteilung kann mit dem deutschen Museum wohl nicht ganz mithalten, war aber okay. Das Folk-Museum (combined-ticket für 3,50 Studenten-Tarif) ist ein Freilicht-Museum, mit aus Irland zusammengetragenen und z.T. auch innen hergerichteten Häusern. Wäre bei schönerem, wärmerem Wetter bestimmt noch besser gewesen…

Heute war nix besonderes und heute habe ich den größten Teil des Tages in der “Seamus Heaney Library” (korrekte Aussrache:/Schäimes Hienie/…aber auch (verballhornt) bekannt als /Hammes Dammes/ oder /Schimmi Himmi/) verbracht um ein Assignment zu erledigen.

Und jetzt noch den Blog updaten, Tanja anrufen, vielleicht noch ein bißchen Fernsehen (wieder die bekloppte Serie, wo sie allen möglichen Unsinn mit Autos anstellen) und dann ab ins Bettchen.

Das war’s für heut! Bilder gibts demnächst wieder.
Gruß

Max

Der Wochenspiegel

Hi Folks!

Und mal wieder ist eine Woche rum…sogar schon wieder etwas mehr. Es folgt der ausführliche Bericht:

Montag: meine erste Laborstunde. Verdrahtung eines Drei-Phasen-Vier-Pol-48-Slot-Motors. (Wem das was sagt). War eigentlich ganz interessant – für mich, nicht für Euch, gell? Abends wollte ich um 6 nur schnell die Wäsche waschen gehen. Nach Hause kam ich dann nachts um 2 mit mehreren Pints intus.

Dienstag: Tagsüber ein bißchen studieren. Abends war wieder das (fast schon) obligatorische Sqash mit Erik. Anschließend sofort in die Stadt, wo wir Niklas und Katie getroffen haben um uns “Walk the Line” anzusehen. Ein durchaus sehenswerter Film, mit allen Johnnie Cash-Klassikern. Meine Empfehlung!!

Mittwoch: Tagsüber ein bißchen studieren, abends dann die 3:0 Niederlage der Schweden gegen Irland im Pub angesehen. Danach wollte ich um meine Stimmung aufzuhellen das Resultat unserer Jungs sehen…und danach wollte ich vor Wut, Ärger und Scham im Boden versinken…dieser Scheiß-Cattenaccio!! Und unsere unfähigen Jungs! Oh Lord have mercy upon us!!

Donnerstag: Tagsüber ein bißchen studieren. Abends haben Niklas und Erik feine Tacos zubereitet. Lecker. Anschließend haben wir dann einige witzige Videos im Internet angesehen, bevor wir noch auf ne Pint ausgegangen sind. (Diesmal wirklich nur eine!!)

Freitag war dann meine zweite Laborstunde. (Synchron-Motor/Generator). Abends waren wir dann im Stadtzentrum im Hercules (wieder mit dem irischen Singer/Songwriter von letzter Woche) und anschließend im Kelly’s Cellars. Dort haben wir dann Phil (Ami) und seine Freundin (zu besuch; z.Zt. in Paris zum Studium) getroffen. Zur Sperrstunde haben die dort (im Gegensatz zu den Pubs in South Belfast, wo man pünktlich rausgeschmissen wird) nur alles verrammelt und die Musik ausgemacht. Wer drin ist ist drin…und wenn man raus will muss man beim Türsteher anfragen, der guckt dann ob die Luft rein ist und lässt einen danach raus… hehe. Die große Diskussion abends war: was tun wir Samstags? Denn etliche unserer Erasmus-Bekanntschaften hatten sich entschlossen Samstag & Sonntag nach Dublin zu fahren, wofür die Schweden und ich keine Unterkunft mehr bekommen hatten. Was bei der Diskussion rausgekommen ist lest ihr unter:

Samstag: Wir sind morgens schon früh bei herrlichem Sonnenschein nach Newcastle gefahren, mit dem Vorsatz einen der Mourne-Mountains zu erklimmen. Wie in einem der vorherigen Beiträge nachzulesen war ich ja schon einmal in Newcastle, hatte aber mit Tanja einen Wald durchwandert. Dieses Mal also ab in die Berge…war ne lustige Kletterpartie, da es mit zunehmender Höhe immer kälter wurde und der Weg zum Teil vereist war. Oben auf dem Gipfel lag Schnee und es war schweine-windig und eiseskalt. (Anm. für Jens: nicht ganz so krass wie beim “Windfang” aufm Vetschauer Berg aber auch nicht weit davon entfernt). Immerhin waren wir auf dem höchsten Berg Nordirlands, dem Slieve Donard (850m). Wieder unten angekommen belohnten wir uns mit lecker Fish&Chips und dann gings wieder ab nach Hause. Zum Abfeiern war dann doch nicht mehr so viel Energie vorhanden und so gabs zur Belohnung nur noch zwei schnelle Pints.

Die Bilderserie zum Samstag:

Der Slieve Donard von unten:

SlieveDonard.JPG

Auf dem Weg nach oben zwischendurch eine kleine Rast und die Aussicht genießen:

SlieveOutlook.JPG

Nach zwei Stunden wandern (und ein bißchen klettern) sind wir fast oben:

SlieveFastGeschafft.JPG

Endlich geschafft! Und jetzt die Aussicht genießen:

SlieveTop.JPG

Und hier ist der Beweis, dass ich tatsächlich oben war:

SlieveMax.JPG

Ende der Bilderserie.

Sonntag: Ausschlafen und erholen von den “Strapazen” der Woche.

Und heute ist schon wieder Montag…phänomenal wie hier die Zeit verfliegt!

Gruß

Max

Eine Nacht in Belfast

Hi meine Lieben,

nachdem die letzten Posts doch hauptsächlich aus Text bestanden, dachte ich muss mal wieder etwas bebildertes her. Deshalb habe ich mal ein paar Bildchen zusammengestellt, die eine Ausgehnacht darstellen (könnten).

Alles fängt ganz harmlos mit Guinness an…Niklas_Guinness.JPG

denn “Guinness is good for you!”. Danach wird ein wenig geplaudert, noch das ein oder andere Guinness getrunken…

group_guinness.JPG

Prost!!

Und solange man noch so scharf sieht:

Unscharf_Guinness.JPG

kann man getrost weitertrinken. Schließlich erreicht man einen Zustand, der sich mit “Trunkenheit” trefflich beschreiben lässt und in dem man sich zu Albernheiten hinreißen lässt…wie auf dem nächsten Bild zu erkennen:

Max_Guinness.JPG

Wenn man dann um ein Uhr nachts sehr pünktlich von den “Bouncers” (Türstehern) rausgeschmissen wird, dann bleibt noch Fish&Chips

fyllekäk.JPG

und danach nix wie ab ins Bett!!

so siehts aus…heute abend hoffentlich wieder!

Gruß

Max